Ein Konzern wie Coca-Cola mit all seinen Marken weltweit hat eine hohe Verantwortung, die da heißt: Nachhaltigkeit vorleben. Dabei geht es um Inhaltsstoffe ebenso wie Transport und Verpackung.
Es wurde in den vergangenen Jahren enorm viel unternommen, um das Image des Frischfisches in Österreich zu verbessern. Und es ist einiges gelungen- dank Metro.
1983 wurde die Nah&Frisch als Dachmarke für 700 selbstständige Kaufleute gegründet. Ein Auf und Ab in der Handelsgeschichte mit Einzug der Filialen machte das Leben manchmal schwer. Nun feiert man nicht nur 35 Jahre Bestehen, sondern auch 4% Umsatzplus.
Die Arge Heumilch ist federführend dafür verantwortlich, dass das Milchprodukt einen dermaßen hohen Stellenwert in Österreich bekommen hat. Nicht nur Markenartikler, vor allem auch der Handel bedienen sich der Milchherstellung und generieren dadurch eine höhere Wertschöpfung.
Mit einem von Brau Union Österreich und EVN gemeinschaftlich entwickelten Abwärmeprojekt werden 900 neu errichtete Wohneinheiten in Schwechat mit nachhaltiger Wärme versorgt.
Mit neuen Filialen in Ranshofen, Lienz, St. Johann in Tirol und Wien baut Billa seine Rolle als Rundumversorger der österreichischen Haushalte weiter aus.
Mitte April veröffentliche L’Oréal im Sharing Beauty with All Progress Report 2017 die Ergebnisse seines engagierten Nachhaltigkeitsprogramms. Der Bericht zeigt erhebliche Fortschritte im Bereich der nachhaltigen Innovation ebenso wie im Engagement für die Bekämpfung des Klimawandels.
Mit einem aktiven Außendienst ist man in den Regalen der Supermärkte stärker präsent. Milford hat sich deshalb mit Umstellung der Linie auf 100%-Natürlich für eine Kooperation mit Conaxess Trade entschieden.
Online-Shops gegen stationären Handel, Stadt gegen Land, Filialen gegen selbstständige Kaufleute: Das Wort „gegen“ ist im Handel gerne in Gebrauch. Dass es gemeinsam auch geht, sieht man an gut geführten Einkaufszentren.